Im kleinen Tante-Emma-Laden in Eckwarden trifft sich das halbe Dorf zum Klönschnack. Elke Abram (links) und Inge Büsing schauen regelmäßig auf eine Tasse Kaffee vorbei.

Im kleinen Tante-Emma-Laden in Eckwarden trifft sich das halbe Dorf zum Klönschnack. Elke Abram (links) und Inge Büsing schauen regelmäßig auf eine Tasse Kaffee vorbei.

Foto: Hinkelmann

Wesermarsch

Einer der letzten Tante-Emma-Läden steht in Butjadingen

Von Merlin Hinkelmann
29. März 2019 // 09:30

Heute ist der 29. März - und damit ein kurioser Feiertag: der Tag der Tante-Emma-Laden-Besitzer. Der Dorfladen von Kerstin Addicks in Eckwarden in Butjadingen ist einer der wenigen Tante-Emma-Läden, die es noch in der Region gibt.

Von A wie Apfel bis Z wie Zucker

In dem kleinen Laden an der Eckwarder Straße gibt es nichts, was es nicht gibt: Obst, Gemüse, Wurst und Käse, Konserven, Zeitungen, Klobürsten, Socken, Bratpfannen, kleine Spielzeugautos, Butjadingen-Andenken für Touristen.

Hier trifft sich das Dorf

In der Kaffee-Ecke bei den Brötchen trifft sich das halbe Dorf bei Kaffee und Tee und klönt über Gott und die Welt. "Hier trifft man immer jemanden zum Schnacken. Jeder kennt jeden", erzählt Kerstin Addicks, die den Laden seit 2006 führt.

Eckwarder packen mit an

Und weil die Eckwarder stolz sind auf ihren Dorfladen, gehen manche Kerstin Addicks sogar ehrenamtlich zur Hand. „Wir wollen unseren Laden behalten, deshalb packen wir mit an“, sagt Inge Büsing, seit 13 Jahren ehrenamtliche Mitarbeiterin.
Was die Kunden am Tante-Emma-Laden in Eckwarden schätzen und wieso die Kaffee-Ecke einer der wichtigsten Treffpunkte im Ort ist, lest ihr am Freitag in der KREISZEITUNG-WESERMARSCH.

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