Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen? Momentan lagern 27.000 Kubikmeter Müll in 16 Zwischenlagern (Bild). Für sie wird jetzt ein Endlager-Standort gesucht, der sich möglicherweise in der Wesermarsch befinden wird.

Wohin mit den hochradioaktiven Abfällen? Momentan lagern 27.000 Kubikmeter Müll in 16 Zwischenlagern (Bild). Für sie wird jetzt ein Endlager-Standort gesucht, der sich möglicherweise in der Wesermarsch befinden wird.

Foto: Schuldt/dpa

Wesermarsch

Atommüll-Endlager in der Wesermarsch nach wie vor denkbar

Von Timo Kühnemuth
11. Mai 2022 // 18:50

In Deutschland wird zurzeit ein Endlager für hochradioaktive Abfälle gesucht. Infrage kommen hierfür bislang auch zwei Gebiete in der Wesermarsch.

Salzstock unterhalb Seefelds im Fokus

Es geht um Gesteinsformationen, die mehrere hundert Meter tief unter der Erde liegen. Zumindest nach jetzigem Stand der Dinge könnten sich ein Salzstock unterhalb Seefelds und ein Gebiet aus Tongestein im Norden des Landkreises für die Deponierung von 27.000 Kubikmetern Müll geeignet sein. Bei einer Infoveranstaltung, die jetzt in der Nordenhamer Friedeburg stattfand, wurde erklärt, wie es mit der Endlagersuche weitergeht.

Wer wissen möchte, was möglicherweise gegen ein Endlager in der Wesermarsch spricht, erfährt dies am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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