Ferkel Frederik ist auf der A1 bei Oyten aus einem Tiertransporter gefallen. Jetzt hat er sein neues Leben auf Hof Butenland begonnen und erholt sich von den Strapazen.

Ferkel Frederik ist auf der A1 bei Oyten aus einem Tiertransporter gefallen. Jetzt hat er sein neues Leben auf Hof Butenland begonnen und erholt sich von den Strapazen.

Foto: Stiftung Hof Butenland

Wesermarsch

Glück im Unglück: Ferkel Frederik lebt jetzt in Butjadingen

Von Katja Gallas
29. Mai 2019 // 19:00

In der vergangenen Woche ist auf der A1 bei Oyten ein Ferkel aus einem Tiertransporter gefallen. Auf den Schrecken folgt für das Tier ein Leben 2.0 auf Hof Butenland – dem Lebenshof für Tiere in Butjadingen. 

Autofahrerin rettet Ferkel

Eine Bremer Autofahrerin fuhr hinter dem Tiertransporter, als das Ferkel auf die Fahrbahn fiel. Dabei überschlug es sich mehrfach und floh. Gemeinsam mit der verständigten Polizei konnte sie das leicht verletzte Tier einfangen.

Lastwagenfahrer bemerkt nichts

Die Polizei teilte mit, dass der Vorfall von dem Lastwagenfahrer einer holländischen Firma nicht wahrgenommen wurde. Eine Umkehr sei laut Firma für die übrigen Tiere nicht zu verantworten, daher könne die Bremerin das Schwein behalten. Sie suchte den Tierarzt auf und von dort fand es seinen Weg auf den Hof Butenland.

Leben 2.0

Bei der Tierschutzstiftung Hof Butenland in Butjadingen hat Frederik, so haben sie das Ferkel getauft, ein Zuhause auf Lebenszeit gefunden. Er hat einige Schürfwunden und eine Entzündung im rechten Hinterlauf, die er auskurieren darf. So genießt Ferkel Frederik sein Leben auf Hof Butenland:
Wie es Frederik auf  Hof Butenland geht, lest ihr am Samstag in der NORDSEE-ZEITUNG.

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