Dort, wo besonders viele Kadaver liegen, wird der Bauhof der Gemeinde Butjadingen tätig und sammelt die Tiere ein. Das Foto zeigt Mitarbeiter Stephan Hölting in Eckwardersiel mit einer toten Nonnengans.

Dort, wo besonders viele Kadaver liegen, wird der Bauhof der Gemeinde Butjadingen tätig und sammelt die Tiere ein. Das Foto zeigt Mitarbeiter Stephan Hölting in Eckwardersiel mit einer toten Nonnengans.

Foto: Kühnemuth

Wesermarsch

Hunderte tote Wildgänse: Vogelgrippe trifft Butjadingen hart

6. Januar 2022 // 16:00

Die Gemeinde Butjadingen ist von der Vogelgrippe in diesem Winter besonders stark betroffen. Vor allem im Küstenbereich liegen hunderte tote Wildgänse.

Das rät das Veterinäramt

Die derzeitigen Wind- und Strömungsverhältnisse im Jadebusen tragen dazu bei, dass gerade im östlichen Bereich Butjadingens viele verendete Tiere angespült werden, so das Veterinäramt. Es rät dazu, kranke oder sterbende Vögel sich selbst zu überlassen. Um Kadaver mache man in der Natur einen großen Bogen machen. Wer einen toten Vogel im Garten findet, sollte ihn mit Handschuhen und Maske verbuddeln oder eingepackt in einen Plastiksack über den Restmüll entsorgen.

Ob das Vogelgrippe-Virus auch für andere Tierarten gefährlich werden kann, lest Ihr am Freitag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH oder jetzt schon auf NORD|ERLESEN.

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