Wolfgang Martens (von links), Vorsitzender der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde, Claudia Peplau, Mitglied der Gesellschaft und ehrenamtliche Forscherin, sowie Ernst Heinje vom Vorstand der Gesellschaft freuen sich, dass das Kirchenbuch der Gemeinde Atens nun auch in der Datenbank erfasst ist.

Wolfgang Martens (von links), Vorsitzender der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde, Claudia Peplau, Mitglied der Gesellschaft und ehrenamtliche Forscherin, sowie Ernst Heinje vom Vorstand der Gesellschaft freuen sich, dass das Kirchenbuch der Gemeinde Atens nun auch in der Datenbank erfasst ist.

Foto: Sarah Schubert

Wesermarsch

Kirchenbücher der Wesermarsch: Ein Schatz für Familienforscher

11. Mai 2022 // 15:55

Die Kirchenbücher der einzelnen Kirchen enthalten jede Menge Daten, die nun in einer digitalen Datenbank für die Familienforschung genutzt werden können.

Jahrzehntelange Arbeit

„Das Ganze ist wie ein großes Puzzle, das man zusammensetzen muss“, sagt Wolfgang Martens, Vorsitzender der Oldenburgischen Gesellschaft für Familienkunde (OGF). Das Puzzle, das in diesem Fall gemeint ist, besteht aus Familiendaten. Hochzeiten, Taufen, Geburten oder Todesfälle: All das ist in den Kirchenbüchern der einzelnen Kirchen festgehalten. Und genau diese Daten erfassen seit Jahrzehnten ehrenamtliche Helfer und Mitglieder der OGF wie Claudia Peplau aus Nordenham. Sie hat gemeinsam mit Enno Müller und Heinz Dieter Mertens das Kirchenbuch der Atenser Kirche durchgearbeitet, die Familiendaten abgeschrieben und zu Stammbäumen zusammengefügt. Was anfangs noch auf Karteikarten, in Buchform und später auf CD festgehalten wurde, steht nun online als digitale Datenbank zur Verfügung. Die Datenbank wird am 21. und 22. Mai allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen: ofb.familienkunde-oldenburg.de

Mehr zu der Forschung und den Ergebnissen steht am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

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