Generationenkonflikt pur gibt es bei „Wir sind die Neuen“ zu erleben. Auf der Bühne agieren Otis Jaudzims, René Maréchal, Lynn Wilhaus, Marie Strieben, Susanne Seedorf und Rolf Wilkens (von links).

Generationenkonflikt pur gibt es bei „Wir sind die Neuen“ zu erleben. Auf der Bühne agieren Otis Jaudzims, René Maréchal, Lynn Wilhaus, Marie Strieben, Susanne Seedorf und Rolf Wilkens (von links).

Foto: Reim

Wesermarsch

Lässige Alte treffen beim Theater Fatale auf karrierebewusste Junge

3. März 2022 // 15:25

Die Komödie „Wir sind die Neuen“, die das Nordenhamer Theater Fatale spielt, zeigt, dass die Klischees über die Generationen nicht stimmen.

Aus Geldmangel in die WG

Premiere ist am 10. März im ehemaligen Güterschuppen. „Wir sind die Neuen“, war vor einigen Jahren eine erfolgreiche Filmkomödie. Das Theater Fatale bringt den Stoff von Ralf Westhoff nun auf die Bühne. Darum geht es: Anne (Susanne Seedorf), Eddi (René Maréchal) und Johannes (Rolf Wilkens), alle drei um die 60, gründen aus Geldmangel ihre alte Studenten-WG neu. Doch über den drei Studierenden von einst wohnendrei von heute. Und die können lustige 60-Jährige, die sich nicht an die Regeln halten, gar nicht gebrauchen.

Wann das Stück zu sehen ist und was die Karten kosten, steht am Freitag in der Kreiszeitung Wesermarsch.

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