Vor allem in der südwestlichen Wesermarsch sind die Schäden durch Mäusefraß enorm.

Vor allem in der südwestlichen Wesermarsch sind die Schäden durch Mäusefraß enorm.

Foto: Grünlandzentrum

Wesermarsch

Mäuseplage in der Wesermarsch nimmt kein Ende

Von Christoph Heilscher
6. Februar 2020 // 10:15

Die Bauern hoffen immer noch, dass die Mäusepopulation in der Wesermarsch zusammenbricht. Doch bislang halten die Mäuse durch. 80 Prozent des Grünlands im Landkreis Wesermarsch sind geschädigt.

Grünland muss erneuert werden

Viele Landwirte müssen ihr Grünland erneuern. Das heißt: Die Flächen pflügen und neu einsäen. Das muss auf Flächen mit Naturschutzauflagen genehmigt werden. Die Bauern sind auf die Zustimmung der Behörden angewiesen.
Mehr lest ihr unter norderlesen.de und am Donnerstag in der KREISZEITUNG WESERMARSCH.

Vor allem in der südwestlichen Wesermarsch sind die Schäden durch Mäusefraß enorm.

Vor allem in der südwestlichen Wesermarsch sind die Schäden durch Mäusefraß enorm.

Foto: Grünlandzentrum

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