Das Planungsbüro re.urban sieht einen hohen Bedarf an mittelgroßen, stadtnahen, barrierefreien Mietwohnungen für ältere Menschen und ebenfalls einen hohen Bedarf an kleineren Wohnungen für ältere Menschen mit kleiner Rente.

Das Planungsbüro re.urban sieht einen hohen Bedarf an mittelgroßen, stadtnahen, barrierefreien Mietwohnungen für ältere Menschen und ebenfalls einen hohen Bedarf an kleineren Wohnungen für ältere Menschen mit kleiner Rente.

Foto: Dedert/dpa

Wesermarsch

Nordenham: Politik ebnet Weg für neue Sozialwohnungen

Von Timo Kühnemuth
20. August 2018 // 19:30

Der Bauausschuss hat in seiner jüngsten Sitzung den Weg für das sogenannte Wohnraumversorgungskonzept geebnet. Dieses Gutachten ist die Voraussetzung dafür, dass Investoren Landesmittel für den sozialen Wohnungsbau beantragen können.

Ohne Förderung geht's nicht

Die angestrebten Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau sollen dabei helfen, die Mieten auf einem bestimmten Niveau zu halten. Preisgünstige Mieten werden  dem Konzept zufolge auch weiterhin für viele Menschen zwingend erforderlich sein, denn 13 Prozent der Nordenhamer erhalten in irgendeiner Form Unterstützung vom Staat.

Wohnungsmarkt wird analysiert

Zu dem Konzept gehört eine Analyse des Nordenhamer Wohnungsmarktes, also des Angebotes und der Nachfrage. Zudem geht es der Frage nach, wie sich der Markt in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln wird. Ein Planungsbüro aus Oldenburg hat das Papier im Auftrag der Stadt erstellt.

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