Das größte Mobilfunkloch gibt es dem Planungsbüro zufolge in der mittleren Wesermarsch. Aber auch im Norden des Landkreises besteht Handlungsbedarf.

Das größte Mobilfunkloch gibt es dem Planungsbüro zufolge in der mittleren Wesermarsch. Aber auch im Norden des Landkreises besteht Handlungsbedarf.

Foto: Büttner/dpa

Wesermarsch

Planer ermitteln Mobilfunklöcher in der Wesermarsch

Von Timo Kühnemuth
16. Oktober 2018 // 11:30

Der Landkreis treibt nicht nur den Breitbandausbau voran. Auch die Mobilfunklöcher sollen verschwinden. Im vergangenen Jahr hatten Bürger die Gelegenheit, Versorgungslücken zu melden. Diese Meldungen wurden von dem Wiesbadener Planungsbüro Seim und Partner gesichtet und ausgewertet.

Handlungsbedarf in der Gemeinde Ovelgönne

Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Handlungsbedarf gibt es demnach vor allem in der mittleren Wesermarsch. Besonders schlecht ist der Handyempfang in Ovelgönne, Oldenbrok, Neustadt und in den Bereichen zwischen diesen Ortschaften – und dies bei allen Mobilfunkanbietern gleichermaßen.

Funklöcher auch in Abbehausen und Esenshamm

In der südlichen Wesermarsch scheint es den Meldungen zufolge keine nennenswerten Funklöcher zu geben. Im Norden des Landkreises sind größere Funklöcher in Seefeld, Esenshamm, Abbehausen und Stollhamm zu finden.

Gesprächsrunde in Hannover

Der Bericht wurde den Mobilfunkanbietern zur Verfügung gestellt. Inwieweit sie ihn beherzigen, könnte sich schon an diesem Dienstag klären. In Hannover wird ein entsprechendes Treffen stattfinden.

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