In Zeiten von Corona greifen viele Kunden gerne zur Karte anstatt zum Bargeld.

In Zeiten von Corona greifen viele Kunden gerne zur Karte anstatt zum Bargeld.

Foto: Hildenbrand/dpa

Wirtschaft

Der Griff zur Karte kann teuer werden

5. September 2020 // 14:50

Kartenzahlung ist bequem und hygienisch, kann aber teuer werden. Banken und Sparkassen raten dazu, ein geeignetes Kontomodell zu wählen.

Kartenzahlung hat Vorteile

Dabei ist die stärkere Nutzung von Kartenzahlung durchaus im Sinne der Finanzinstitute: Peter Klett, Vorstandsvorsitzender der Weser-Elbe Sparkasse (Wespa), verweist darauf, dass diese nicht nur von Kunden geschätzt wird, sondern auch von Händlern weil er beispielsweise kein Wechselgeld zahlen müsse.

Schattenseite: Mögliche Gebühren

Doch es gibt Schattenseiten, wenn Gebühren anfallen. „Diese gab es schon vor dem Ausbruch der Pandemie. Sie fielen jedoch kaum auf, weil viele Menschen bar bezahlten“, sagt Heike Nicodemus von der Stiftung Warentest. Deswegen sollten Bankkunden genau auf die Entgeltaufstellung schauen.

„Zahlungsverhalten prüfen“

Wichtig ist die Wahl des richtigen Kontomodells, was auch die Banken und Sparkassen betonen „Wichtig ist, dass der Kunde sein Zahlungsverhalten prüft. Was brauche ich wirklich?“, bringt es beispielsweise Björn Wahls von der Commerzbank Bremerhaven auf den Punkt.

Was die Wespa, die Volksbank Bremerhaven-Cuxland, die Deutsche Bank, die Commerzbakn, die Oldenburgische Landesbank und die Targobank bei der Kontowahl raten, lest Ihr am Sonntag, 6. September, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG

Diese Artikel könnten dich auch interessieren
Immer informiert via Messenger
OSC oder Verband - wer liegt richtig?
1075 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger