Martin Schüring (links) begutachtet zusammen mit seinem Kollege Tobias Fitzel sogenannte Texturate. TTZ

Martin Schüring (links) begutachtet zusammen mit seinem Kollege Tobias Fitzel sogenannte Texturate. TTZ

Foto: TTZ

Wirtschaft

Forschung im Bremerhavener Technologiezentrum: Fleisch aus Kichererbsen

17. Oktober 2020 // 18:10

Vegane Produkte sind nach Ansicht von Martin Schüring und Florian Stukenborg vom Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (TTZ) kein kurzfristiger Hype.

Allerdings gibt es noch eine Menge Potenzial. „Denn derzeit sind wir noch im Analogzeitalter“, meint Schüring. Als Analogprodukte bezeichnen die Forscher pflanzliche Lebensmittel, die tierische Produkte imitieren: Fisch, Fleisch und auch Milch und Käse.

Auf neue Gerichte setzen

Grundstoffe dafür sind Proteine, die aus Pflanzen gewonnen werden. „Aber Pflanzen haben nun einmal eine andere Struktur, schmecken anders und sehen auch anders aus. Es gilt also, diese pflanzlichen Rohstoffe in eine andere, den tierischen Rohstoffen ähnliche Struktur zu überführen“, meint Schüring. Das TTZ beschäftigt sich damit bereits seit 25 Jahren. Langfristig müsste man seiner Meinung nach aber auf neue vegane Gerichte setzen.

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