Der Verband Dehoga hat bereits im April im Schaufenster Fischereihafen mit leeren Stühlen demonstriert, dass es der Gastronomie nicht gut geht.

Der Verband Dehoga hat bereits im April im Schaufenster Fischereihafen mit leeren Stühlen demonstriert, dass es der Gastronomie nicht gut geht.

Foto: Scheschonka

Wirtschaft

Hotels und Gaststätten: Furcht vor zweitem Lockdown

22. August 2020 // 14:50

Überstanden ist die Corona-Krise noch nicht. Das betont Piet Rothe, Vorsitzender des Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Bremerhaven.

Betreiber bangen

„Auch wenn es derzeit wieder etwas besser läuft, abgerechnet wird am Ende des Jahres“, sagt Rothe und bestätigt die Ergebnisse einer Umfrage des Dehoga-Bundesverbands unter 7200 Gastronomen und Hoteliers in ganz Deutschland, wonach 60 Prozent der Betreiber um ihr wirtschaftliches Überleben bangen.

Es geht um Schadensbegrenzung

Allerdings sieht er die zumindest im Bereich Hotels die Seestadt als sehr stabil an. Dennoch: Es gehe derzeit um Schadensbegrenzung, die rote Zahl in der Bilanz so gering wie möglich zu halten.

Schwierige Lage

Schwierig ist die Lage auch bei Gaststätten und Kneipen. „Wenn ein zweiter Lockdown kommt, sieht es wirklich düster aus“, sagt Kenneth Natusch- van Kesteren, der für die Dehoga Bremerhaven für diesen Bereich zuständig ist.

Worauf die Hotels und Gaststätten hoffen, lest Ihr am Sonntag, 23. August 2020, im SONNTAGSjOURNAL der NORDSEE-ZEITUNG.

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