Wanderer blicken auf den Großen Aletschgletscher, den größten und längsten Gletscher der Alpen. Auch seine Eisfläche schmilzt rasant.

Wanderer blicken auf den Großen Aletschgletscher, den größten und längsten Gletscher der Alpen. Auch seine Eisfläche schmilzt rasant.

Foto: Walter Bieri/KEYSTONE/dpa

Wissenschaft

Studie: Alpengletscher verschwinden zu schnell

Von Irena Güttel
25. Juni 2020 // 11:06

Die Gletscher in den Alpen haben Forschern der Universität Erlangen-Nürnberg zufolge etwa 17 Prozent (ein Sechstel) ihres Eisvolumes verloren - innerhalb nur 14 Jahren. Das waren mehr als 22 Kubikkilometer zwischen 2000 und 2014.

Das besondere an der Studie: Die Erlanger Geografen untersuchten erstmals die kompletten Alpen statt nur einzelner Gletscher oder Regionen. Der größte Verlust an Gletscherfläche verzeichnen die Schweizer Alpen.

Wie die Geografen vorgegangen sind und welche Auswirkungen die drastische Gletscherschmelze hat, lest ihr jetzt auf norderlesen.de.

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