Eine Tonscherbe könnte einen Hinweis darauf geben, wann hier Menschen gesiedelt haben. Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse präsentiert das frisch freigelegte Fundstück an der Grabungsstätte am Rande Bülstedts.

Eine Tonscherbe könnte einen Hinweis darauf geben, wann hier Menschen gesiedelt haben. Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse präsentiert das frisch freigelegte Fundstück an der Grabungsstätte am Rande Bülstedts.

Foto: Oertel

Zeven

Alte Siedlung im Bülstedter Neubaugebiet

11. Juni 2020 // 10:00

Wo bald Häuser stehen, haben womöglich schon in grauer Vorzeit Menschen gesiedelt. Am Rande Bülstedts legen Archäologen Spuren frei, die darauf hindeuten.

Nichts ganz großes aber bemerkenswert, findet Rotenburgs Kreisarchäologe Dr. Stefan Hesse. Anhand der bisherigen Funde vermutet er, dass vor Christi Geburt Menschen dort Spuren hinterlassen haben. Näheres sollen die weiteren Forschungen ergeben.

Mehr zum Thema lest ihr am Donnerstag in der Zevener Zeitung.

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