Männer und Frauen sitzen im Sommer 1986 in einem Garten um einen Tisch.

Im Sommer 1986 wurde der neue Weg zwischen Kirchhofsallee und der Straße Hinter der Bahn eingeweiht.

Foto: Intemann

Zeven

Zeven und die Geschichte des „Charlottenwegs“

26. April 2021 // 08:56

Von den Gepflogenheiten der Straßen- und Wegebenennung in Zeven – „Charlottenweg“ bleibt inoffiziell, solange die Namensgeberin lebt.

Seit 35 Jahren fehlt dem Weg ein Name

Im Gegensatz zum Kreissitz Rotenburg ist Zeven die Stadt der Schleichwege. Fußgänger und Radfahrer kommen in Zeven an ihr Ziel, ohne sich auf viel befahrenen Straßen bewegen zu müssen. Einen dieser abseits gelegenen Wege hatte einst das ehemalige Zevener Stadtratsmitglied Charlotte Naerger initiiert – die parallel zur Bahnlinie von der Kirchhofsallee zur Straße Hinter der Bahn verlaufende Verbindung. Daran erinnert dieser Tage Hans-Hermann Intemann. Wann die inoffizielle Benennung „Charlottenweg“ aus dem Jahr 1986 denn nun offiziell werde, fragt der 93-Jährige?

Wie es zur Bennung kam und warum sie nicht offiziell wird, lest Ihr in der Dienstagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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