Gesellschaftsjagden auf Schwarzwild sind auch für die Vorsitzende der Zevener Jägerschaft, Behlke Mohrmann aus Rhadereistedt, das entscheidende Mittel zum Erfolg. Nur mit der Einzeljagd lassen sich nach ihrer Auffassung die Bestände nicht reduzieren.

Gesellschaftsjagden auf Schwarzwild sind auch für die Vorsitzende der Zevener Jägerschaft, Behlke Mohrmann aus Rhadereistedt, das entscheidende Mittel zum Erfolg. Nur mit der Einzeljagd lassen sich nach ihrer Auffassung die Bestände nicht reduzieren.

Foto: picture alliance/dpa

Zeven

Behlke Mohrmann unterstützt Haltung des DJV zu Drückjagden

Von Andreas Kurth
6. November 2020 // 16:33

Um der Ausbreitung der Schweinepest vorzubeugen, versuchen Jäger durch Drückjagden die Bestände zu reduzieren - und fordern dafür Ausnahmegenehmigungen.

Der Deutsche Jagdverband (DJV) fordert jetzt alle Landesregierungen auf, trotz der notwendigen Restriktionen, sogenannte Gesellschaftsjagden weiterhin zu ermöglichen.

Das soll in den landesrechtlichen Verordnungen klargestellt werden, und die Forderung wird auch von der Vorsitzenden der Zevener Jägerschaft, Behlke Mohrmann, unterstützt.

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