Wegschmeißen ist nichts für ihn. Thomas Lührsen repariert kaputtes Spielzeug. Und weil er weiß, wie schwer es für Familien ist, die von Hartz IV leben, will der Tarmstedter auch kein Geld haben für seine Arbeit.

Wegschmeißen ist nichts für ihn. Thomas Lührsen repariert kaputtes Spielzeug. Und weil er weiß, wie schwer es für Familien ist, die von Hartz IV leben, will der Tarmstedter auch kein Geld haben für seine Arbeit.

Foto: Saskia Harscher

Zeven

Bei Thomas Lührsen landet das Spielzeug auf dem OP-Tisch

28. August 2020 // 07:05

Mehr als 18.000 Spielzeuge hat Thomas Lührsen schon verarztet. Seine Patienten kommen meist per Post zu ihm.

Zweite Chance

Begleitet werden sie von Briefen der Kinder, die darauf setzen, dass der Tarmstedter die Ursachen für die Wehwehchen ihrer batteriebetriebenen Autos und Puppen oder auch der sprechenden Plüschovale mit dem kecken Blick findet. Die mag Lührsen übrigens überhaupt nicht.

Trotzdem: Bei ihm bekommt jedes Teil eine zweite Chance. Geld will der Elektrospielzeugdoktor für seine Arbeit nicht haben.

Warum der Tarmstedter das Tüfteln liebt und was ihm ganz gewaltig gegen den Strich geht, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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