Gläubige sitzen in einer Kirche und folgen einem Gottesdienst (Symbolbild). Wie genau in den Räumen des Vereins Glaubensgemeinschaft Westertimke gefeiert wurde, wissen nur die Beteiligten. Es sollen zuletzt rund 60 gewesen sein.

Gläubige sitzen in einer Kirche und folgen einem Gottesdienst (Symbolbild). Wie genau in den Räumen des Vereins Glaubensgemeinschaft Westertimke gefeiert wurde, wissen nur die Beteiligten. Es sollen zuletzt rund 60 gewesen sein.

Foto: Christoph Schmidt/dpa

Zeven

Corona in Westertimke: Freikirche fühlt sich als Opfer

27. September 2020 // 19:30

Wegen gehäufter Corona-Fälle nach Gottesdiensten in Westertimke meldet sich jetzt die betroffene Gemeinde zu Wort. Sie fühlt sich offenbar als Opfer.

„Sachen klarstellen“

Seit Sonnabend kursiert ein Video im Netz, in dem sich ein Mitglied des Vereins Glaubensgemeinschaft Westertimke äußert. Er wolle „Sachen klarstellen“, sagt der Mann vor der Kamera. Ins Visier nimmt er vor allem Rotenburgs Landrat Hermann Luttmann und die Berichterstattung über den Fall. Tenor: Die Gemeinde hat alles richtig gemacht. Wie es dann trotzdem zu den mindestens 43 Fällen kommen konnte, lässt der Mann offen.

Was er in dem Video sonst noch alles nicht erklärte und welche Rolle ein TV-Beitrag in dem Zusammenhang spielt, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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