Der gemeinnützige Landpark Lauenbrück muss erneut schließen. Parkbetreiber Katharine und Friedrich-Michael von Schiller bedauern das und hoffen weiterhin auf die Unterstützung der Bürger.

Der gemeinnützige Landpark Lauenbrück muss erneut schließen. Parkbetreiber Katharine und Friedrich-Michael von Schiller bedauern das und hoffen weiterhin auf die Unterstützung der Bürger.

Foto: Harder-von Fintel

Zeven

Das Tor bleibt im November wieder zu

2. November 2020 // 09:04

Die Coronakrise treibt Menschen in die Natur, weiß Familie von Schiller aus dem Landpark Lauenbrück. Aber das Tor zum Park muss wieder geschlossen werden.

„Nach dem ersten Lockdown spürte man sehr deutlich den Nachholbedarf der Gäste. Die wollten gerne wieder raus“, erinnert sich Friedrich-Michael von Schiller an die guten Besucherzahlen. Erst einigermaßen wieder erholt, treffen jetzt die Novembermaßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus auch wieder den Landpark.

Erst noch ratlos

Katharine und Friedrich-Michael von Schiller waren zunächst noch ratlos. Die neue Coronaverordnung ist da und für den kompletten November haben Freizeitparks zu schließen. Aber, fällt der Tier- und Landschaftspark in diese Kategorie? „Tja, das ist die große Frage“, sagt Parkchef von Schiller. Ein Freizeitpark im Sinne von Amüsement und Nervenkitzel sei der Landpark nicht. „Hier geht es um Erholung, frische Luft, Entschleunigung und Bildung. Gäste erzählen uns, dass sie hier vom Stress gut abschalten können.“ Dennoch geht er erstmal davon aus, dass die Coronaregeln auch ihn betreffen.“ Und so ist es leider auch, das Tor bleibt ab sofort zu.

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