Der Teichfrosch sitzt auf der Hand des Ehrenamtlichen, der die Eimer am Schutzzaun leert.

Der kleine Teichfrosch hat einen langen Weg von seinem Winterquartier bis zu seinem Laichgewässer, dem Bohnster See. Am Schutzzaun fällt er in den Eimer und wird sicher über die Straße gebracht.

Foto: Sabine Hennings

Zeven

Ehrenamtliche retten Kröten in Zeven

Autor
Sabine Hennings
3. April 2021 // 16:09

Es passiert meistens nachts. Wenn die Menschen schlafen, machen sich Kröten, Molche und Frösche auf den Weg zu ihren Laichgewässern.

Weibliche Tiere wandern

Warum machen sich die kleinen Amphibien eigentlich auf einen Weg, der mit vielen Gefahren verbunden ist und oft auch tödlich endet? „Kröten gehören zu den sogenannten ortsgebundenen Amphibien.

Das heißt, dass die weiblichen Tiere zum Laichen die Gewässer aufsuchen, in denen sie selbst zur Welt gekommen sind“, erklärt Walter Lemmermann, Vorstandsmitglied im NABU Bremervörde-Zeven.

Wie viele Tiere überleben und warum es dafür Ehrenamtliche braucht, das lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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