Friedhelm Budde, Almuth Wahlers, Werner Gerken und Gerhard Viohl (von links) aus der Langen Straße in Bülstedt haben im August 2018 Verträge über die kostenlose Bereitstellung von Glasfaser-Hausanschlüssen bei der EWE abgeschlossen. Während der Anschluss ihrer Nachbarn reibungslos vonstatten ging, passierte bei ihnen trotz diverser Schriftwechsel mit dem Unternehmen bislang nichts. Das soll sich jetzt aber ändern, verspricht die EWE.

Friedhelm Budde, Almuth Wahlers, Werner Gerken und Gerhard Viohl (von links) aus der Langen Straße in Bülstedt haben im August 2018 Verträge über die kostenlose Bereitstellung von Glasfaser-Hausanschlüssen bei der EWE abgeschlossen. Während der Anschluss ihrer Nachbarn reibungslos vonstatten ging, passierte bei ihnen trotz diverser Schriftwechsel mit dem Unternehmen bislang nichts. Das soll sich jetzt aber ändern, verspricht die EWE.

Foto: Oliver Moje

Zeven

„Fehler in der Feinplanung“ soll korrigiert werden

Oliver Moje
19. November 2020 // 16:49

Vier Bülstedter Familien warten seit zwei Jahren vergeblich auf einen vertraglich zugesicherten Glasfaseranschluss. Nun zeichnet sich eine Lösung ab.

Im August 2018 lief ein EWE-Vertreter in Bülstedt in der Langen Straße von Haus zu Haus und schloss mit den Eigentümern Verträge über kostenlose Glasfaser-Hausanschlüsse ab.

Zwei Jahre langer Schriftwechsel

Während ihre Nachbarn nach und nach angeschlossen wurden, blieben die Familien Gerken, Budde, Wahlers und Viohl bislang außen vor. Nach einem zwei Jahre langen, ergebnislosen Schriftwechsel und einer eigentlich endgültigen Absage aufgrund von „Fehlern in der Feinplanung“ räumt das Unternehmen nun einen Fehler ein und stellt den Anschluss der vier Haushalte zeitnah in Aussicht.

Die ganze Geschichte steht in der Freitagausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

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