Sonnenuntergang in Botswana: Um diesen Anblick zu genießen, nahm Mila Krivokapic-Weisser aus Kirchtimke einiges auf sich.

Sonnenuntergang in Botswana: Um diesen Anblick zu genießen, nahm Mila Krivokapic-Weisser aus Kirchtimke einiges auf sich.

Foto: Krivokapic-Weisser

Zeven

Frau aus Kirchtimke erlebt vor der Traumreise einen Höllentrip

Von Bert Albers
23. November 2018 // 16:15

Auf zwei Wochen Afrika hatte sich Mila Krivokapic-Weisser aus Kirchtimke gefreut. Dass sie am Ende zehn Tage davon erleben durfte, grenzt an ein Wunder. Ihr Pass ging zwischendurch verloren.

Einschreiben verschwindet

Südafrika, Simbabwe und Südafrika standen auf dem Reiseplan der 62-Jährigen. Sie stammt aus Montenegro und brauchte drei Visa. Um den letzten Stempel zu bekommen, schickte die Kirchtimkerin ihren Pass nach Berlin zur Botschaft von Botswana. Per Einschreiben. Dennoch kam er nie an.

Sie bleibt in Kirchtimke zurück

Unzählige Telefonate mit der Botschaft und dem Kundendienst der Post halfen nicht. Der Pass blieb verschwunden. Als der Reisetag anstand, setzte sich ihr Mann allein ins Flugzeug. Mila Krivokapic-Weisser blieb zuhause - und weinte viel.

Post findet Botschaft nicht

Drei Tage nach Abflug ihres Mannes wurde ihr der Pass nach Hause geschickt. Die Adresse in Berlin sei nicht ausfindig zu machen, ließ die Post wissen.
Wie es die Kirchtimkerin noch schaffte, nach Kapstadt zu gelangen und was sie in Afrika erlebte, steht am Sonnabend in der Zevener Zeitung.

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