Junge Lehrer für Schulen in ländlichen Regionen zu gewinnen, ist bisweilen schon jetzt schwer. Es gibt zu wenig ausgebildete Pädagogen. Der Beruf muss attraktiver werden, fordert die GEW.

Junge Lehrer für Schulen in ländlichen Regionen zu gewinnen, ist bisweilen schon jetzt schwer. Es gibt zu wenig ausgebildete Pädagogen. Der Beruf muss attraktiver werden, fordert die GEW.

Foto: Stratenschulte/dpa

Zeven

Gewerkschaft: Kreis Rotenburg droht verstärkter Lehrermangel

Von nord24
17. Februar 2019 // 18:12

Der Beruf des Lehrers muss attraktiver werden, andernfalls droht gerade auf dem Lande ein massiver Mangel. Davor warnt die GEW Rotenburg.

Angespannte Unterrichtsversorgung

Die Unterrichtsversorgung ist nach wie vor angespannt, hieß es bei einer Kreisversammlung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft.  Die von der niedersächsischen Landesregierung versprochene Entlastung von Lehrern und Schulleitungen sei bestenfalls in Ansätzen erkennbar. Es dürfe nichts kosten, so der Eindruck.

Wettbewerb um junge Lehrer

Für die Gewerkschafter ist das fatal. Zumal Niedersachsen im Wettbewerb um die Lehrer stehe und andere Bundesländer den Pädagogen bessere Bedingungen böten. Falle man weiter zurück, werde es besonders für den ländlichen Raum noch schwerer, ausreichend Kräfte zu bekommen.

Großes Reform-Interesse im Kreis Rotenburg

Die GEW fordert mehr Lehrer, eine gute Ausstattung der Schulen, die Aussicht auf ein höheres A 13-Gehalt für alle Lehrer und eine gute Qualifizierung von Quereinsteigern. Gerade im Landkreis Rotenburg gebe es ein großes Interesse an entsprechenden Reformen.

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