Monika Konwiarz (Mitte) und Renate Warren seitens der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sowie Hicran Akin (Zweite von links), Christoph Halbeck (rechts) und Marcel van der Pütten von der Gemeindeverwaltung haben den Syrien-Abend mit Lutz Jäkel im Gnarrenburger Bürgerhaus gemeinsam organisiert.

Monika Konwiarz (Mitte) und Renate Warren seitens der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sowie Hicran Akin (Zweite von links), Christoph Halbeck (rechts) und Marcel van der Pütten von der Gemeindeverwaltung haben den Syrien-Abend mit Lutz Jäkel im Gnarrenburger Bürgerhaus gemeinsam organisiert.

Foto: Schmidt

Zeven

Gnarrenburg: Journalist stellt Live-Reportage über Syrien vor

Von thorsten.kratzmann
23. September 2019 // 16:14

Der Journalist und Historiker Lutz Jäkel kommt am 8. November ins Gnarrenburger Bürgerhaus, um Interessierte mit Syrien vor dem Bürgerkrieg bekannt zu machen.

Land mit 5000-jähriger Geschichte

Millionen Flüchtlinge, zerstörte Städte und Dörfer – Nachrichten von einem grauenvollen Bürgerkrieg prägen das Bild von Syrien. Doch es gab ein friedliches Syrien – ein faszinierendes Land mit einer 5000-jährigen Geschichte. Der Journalist, Islamwissenschaftler und Historiker Lutz Jäkel erinnert am Freitag, 8. November, ab 19 Uhr in seiner Reportage an dieses Land, aus dem so viele Menschen fliehen mussten. Manche davon haben auch im Landkreis Rotenburg eine neue Heimat gefunden.

Vorverkauf hat begonnen

Der Abend im Bürgerhaus unter dem Titel „Syrien – Erinnerungen an ein Land ohne Krieg“ wird von der Gemeinde Gnarrenburg und den ehrenamtlichen Flüchtlingshelferinnen organisiert. Der Vorverkauf hat begonnen. Karten für fünf Euro gibt es im Bürgerbüro des Gnarrenburger Rathauses.

Ziel: Interkultureller Dialog

Rund 80 Geflüchtete leben in der Gemeinde Gnarrenburg. Ziel der Veranstalter ist es, den interkulturellen Dialog zu stärken. Sie meinen, dass es Jäkel gelingt, Einheimische und  Geflüchtete über das Gesehene und Gehörte ins Gespräch zu bringen.

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