Imker Markus Roose (von links), Mitarbeiter Daniel Will, Gärtner Torsten Brunkhorst und Imkerin Annika Roose haben eine respektvolle Zusammenarbeit aufgebaut.

Imker Markus Roose (von links), Mitarbeiter Daniel Will, Gärtner Torsten Brunkhorst und Imkerin Annika Roose haben eine respektvolle Zusammenarbeit aufgebaut.

Foto: Hellwig

Zeven

Hatzte: Bienen und Blumen profitieren von Gärtnern und Imkern

Von Joachim Schnepel
14. Juli 2019 // 15:15

Für Insekten hat die aufgeräumte Agrarlandschaft häufig nicht mehr viel zu bieten. Doch es gibt noch einige Flecken, wo sie in einem reichhaltigen Blütenangebot schwelgen können. Und zwar bei Torsten Brunkhorst in Hatzte.

Gärtner gönnt der Natur ihren Teil

Der Gärtner bewirtschaftet nicht seine gesamte Fläche, sondern gönnt der Natur ihren Teil. Und so blühen am Rande des Ortes Mohn, Nachtkerze, Malven oder auch Sonnenblumen. Davon profitieren die Bienen von Annika und Markus Roose.

Eine Schicksalsgemeinschaft

Landwirtschaft und Imker sind eine Schicksalsgemeinschaft. Durch die Bestäubungsarbeit der Bienen insbesondere im Obst- und Gemüseanbau, in der Saatguterzeugung und im Gartenbau wird ein Wert geschaffen, der weltweit bei satten 70 Milliarden Euro liegt. So der deutsche Bauernverband. Und das wissen auch Gärtner Brunkhorst und  Vater und Tochter Roose.
Wie deren Kooperation genau aussieht, lest Ihr am Montag in der ZEVENER ZEITUNG.

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