Hans-Peter Fricke, hier mit Sohn Adrian, führt die Heeslinger Fricke Gruppe, für die weltweit mehr als 2700 Menschen arbeiten. Der Ausbreitung des Coronavirus blickt er trotz der Absage der jährlichen Landmaschinenschau in Heeslingen gelassen entgegen.

Hans-Peter Fricke, hier mit Sohn Adrian, führt die Heeslinger Fricke Gruppe, für die weltweit mehr als 2700 Menschen arbeiten. Der Ausbreitung des Coronavirus blickt er trotz der Absage der jährlichen Landmaschinenschau in Heeslingen gelassen entgegen.

Foto: Albers

Zeven

Heeslingen: Fricke erwartet keine Einbußen durch Corona

11. März 2020 // 07:20

Ihre Hausmesse musste die Heeslinger Fricke Gruppe wegen des Coronavirus absagen. Doch wirtschaftlichen Schaden erwartet sie wegen der Epidemie nicht.

Weltweit aktiv

Die Landmaschinenfirma ist weltweit tätig, hat Standorte in 25 Ländern. Trotzdem seien bisher „keine Friktionen“ zu erkennen, so Inhaber Hans-Peter Fricke mit Blick auf Corona. Er halte an der Umsatzprognose für das laufende Jahr fest.

Wie viel Geld das Unternehmen 2020 einnehmen will und worin es eine Rekordsumme investiert, lest ihr am Mittwoch in der ZEVENER ZEITUNG

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