Die Boote sind an der Einstiegsstelle Godenstedt zu Wasser gelassen worden, und das vierstündige Naturerlebnis beginnt für diese Touristen aus dem Cuxland auf dem rund 20 Kilometer langen Flussabschnitt der Oste bis nach Ober Ochtenhausen.

Die Boote sind an der Einstiegsstelle Godenstedt zu Wasser gelassen worden, und das vierstündige Naturerlebnis beginnt für diese Touristen aus dem Cuxland auf dem rund 20 Kilometer langen Flussabschnitt der Oste bis nach Ober Ochtenhausen.

Foto: Millert

Zeven

Heeslingen: Niedrigwasser in der Oste macht Paddlern zu schaffen

Von Andreas Kurth
24. Juli 2018 // 15:46

Die Oste ab Heeslingen bis hinunter nach Bremervörde ist für Paddler ein besonders reizvoller Abschnitt. Momentan ist wegen Niedrigwassers das Befahren mit Booten in einigen Abschnitten aber nicht möglich.

Wasserstand muss ausreichend sein

Der Touristikverband TourROW hat Regeln herausgegeben, die an festgelegten Einstiegsstellen über das Verhalten in diesem Fauna-Flora-Habitat-Gebiet informieren. Demnach ist vor jeder Tour zu kontrollieren, ob der Wasserstand an der Einstiegsstelle ausreichend ist. Dazu gibt der amtliche Rockstedter Referenzpegel, der täglich aktualisiert wird, auf der Internetseite des TouROW genaue Auskunft.

Dürre sorgt derzeit für Einschränkungen

Demnach ist bei Normal-Null (NN), also einem Rockstedter Wasserstand von 6,90 Meter, der Einstieg ab Heeslingen möglich, bei 6,85 Meter ab Brauel, bei 6,70 Meter in Godenstedt und Eitzmühlen. Bei dem aktuellen Rockstedter Pegel von 6,60 Meter müssten sich Bootstouristen wegen der Dürre flussabwärts bis nach Ober Ochtenhausen oder Sandbostel begeben, um nach Bremervörde paddeln zu dürfen.

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