In der Aula des St.-Viti-Gymnasiums zählen allein die Argumente

Lehrerin Sabine Bärje moderierte die beiden Durchgänge des Schulentscheids im Wettbewerb „Jugend debattiert“ an und erläuterte dem Schüler- und Lehrerpublikum den Ablauf der Veranstaltung in der Aula des St.-Viti-Gymnasiums.

Zeven

In der Aula des St.-Viti-Gymnasiums zählen allein die Argumente

Von thorsten.kratzmann
17. Dezember 2019 // 17:15

„Jugend debattiert“ hieß es heute im St.-Viti-Gymnasium: Acht Schülerinnen fochten mit  Argumenten. Zwei von ihnen vertreten die Schule in der nächsten Runde des Wettbewerbs.

Ausschließlich Schülerinnen

Es sind ausschließlich Schülerinnen, die ihre Argumente pro und contra Ernährungsunterricht und Einführung einer sechsjährigen Grundschule austauschen und sich im Debattenwettbewerb messen. Unter den Augen der Zehntklässler Tristan Oetinger und Pia Reinert sowie der Lehrkräfte Marion Kolm und Florian Präger, die die Jury bilden, entbrennen die Debatten vor Publikum in der Aula.

Empfehlungen der Jury

Die Jurymitglieder werden später das angeeignete Themenwissen, die Struktur der Argumente, das selbstsichere Vertreten der eigenen Meinung und das Eingehen auf Einwände der Debatten-„Gegner“ loben, aber auch mit Empfehlungen für eine Steigerung der argumentativen Durchschlagskraft nicht hinter dem Berg halten.

Zwei kommen weiter

Hätten die Argumente von Sava Arndt und Emily Lüdemann Einfluss auf die im Kultusministerium zu treffenden Entscheiden, so stünde wohl die Einführung des Faches Ernährung am Gymnasium an und Viertklässler bekämen wieder eine schriftliche Schullaufbahnempfehlung ausgestellt. Die Jury haben die Acht- und die Neuntklässlerin überzeugt.