In Erdhaufen an den Wildblumeninseln finden zahlreiche Insektenarten Brut- und Nistplätze. „Um Lebensraum zu schaffen, reicht es nicht aus, nur Blühpflanzen anzusäen“, sagt Pflanzenbauberater Heinrich Romundt (rechts). „Wir müssen auch für geeignete Nistplätze und für Baumaterial sorgen.“

In Erdhaufen an den Wildblumeninseln finden zahlreiche Insektenarten Brut- und Nistplätze. „Um Lebensraum zu schaffen, reicht es nicht aus, nur Blühpflanzen anzusäen“, sagt Pflanzenbauberater Heinrich Romundt (rechts). „Wir müssen auch für geeignete Nistplätze und für Baumaterial sorgen.“

Foto: Jakob Brandt

Zeven

Kreis Rotenburg: Blühinseln gegen das Artensterben

22. September 2020 // 14:10

In Stapel, Taaken und anderen Ortschaften blühen hier und da wieder Wildblumen an den Wegen. Nicht flächig, sondern auf kleinen Inseln.

Alle an einem Strang

Von dort aus sollen sie langfristig wieder die Wegraine besiedeln und helfen, das Artensterben zu beenden. Die Initiatoren wissen, dass es nur gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen: die Bürger, die Landwirte, die Kommunen.

Mit geringem Aufwand viel erreichen

Die Kosten für die von Menschenhand geschaffenen Blühinseln halten sich in Grenzen. Mit einem geringen Aufwand kann man in der Fläche viel erreichen.

Wie wichtig die Blühinseln für die Natur sind, erfahrt ihr auf NORD|ERLESEN.

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