Claudia Menzel, Leiterin des Gesundheitsamtes im Kreis Rotenburg, zeigt in einer Pressekonferenz am Montagnachmittag auf einer Karte, wo aktuell die meisten Corona-Fälle im Kreisgebiet verortet sind. Das ist mit 28 die Samtgemeinde Tarmstedt vor den Samtgemeinden Selsingen (16) und Zeven (15).

Claudia Menzel, Leiterin des Gesundheitsamtes im Kreis Rotenburg, zeigt in einer Pressekonferenz am Montagnachmittag auf einer Karte, wo aktuell die meisten Corona-Fälle im Kreisgebiet verortet sind. Das ist mit 28 die Samtgemeinde Tarmstedt vor den Samtgemeinden Selsingen (16) und Zeven (15).

Foto: Bert Albers

Zeven

Kreis Rotenburg hofft auf die Corona-Wende

29. September 2020 // 08:00

15 neue Fälle seit Freitag, rund 500 Personen in Quarantäne. Seit Ausbruch der Corona-Pandemie war die Situation im Kreis Rotenburg nie schlimmer.

Gedankenspiele zu Maßnahmen

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt mittlerweile bei 33. Deshalb gibt es im Gesundheitsamt erste Überlegungen für verschärfte Maßnahmen. Denkbar wären eine strengere Maskenpflicht oder Kontaktbeschränkungen. Insgesamt sind aktuell 68 Infektionen nachgewiesen.

Gemeinde bedauert

Die meisten entfallen auf die Samtgemeinden Tarmstedt, Selsingen und Zeven. Und 57 davon führt das Gesundheitsamt auf Gottesdienste der Christengemeinschaft Westertimke zurück. Die soll mittlerweile ihr Bedauern gegenüber der Kreisverwaltung geäußert haben.


Warum die Verantwortlichen im Landkreis optimistisch sind, dass die Zahlen bald zurückgehen, lest ihr bei NORD|ERLESEN.

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