Schutzbestimmungen galten auch schon für die FFH-Gebiete an Oste und Wümme. Nun hat der Landkreis die Bestimmungen in nationales Recht überführt. Sie sind nun Naturschutzgebiete.

Schutzbestimmungen galten auch schon für die FFH-Gebiete an Oste und Wümme. Nun hat der Landkreis die Bestimmungen in nationales Recht überführt. Sie sind nun Naturschutzgebiete.

Foto: Rolf Borgardt

Zeven

Landkreis Rotenburg weist Naturschutzgebiete aus

20. Juli 2020 // 09:00

An Oste und Wümme hat der Landkreis Rotenburg die beiden letzten nach europäischen Richtlinien geschützten FFH-Gebiete unter Naturschutz gestellt.

13.710 Hektar geschütze Fläche

Bei den Naturschutzgebieten „Ostetal mit Nebenbächen“ (2667 Hektar) und „Wümmeniederung mit Rodau, Wiedau und Trochelbach“ (2900 Hektar) handelt es sich um die größten im Landkreis. Mit ihnen hat Rotenburg nun alle früheren FFH-Gebiete nach nationalen Richtlinien geschützt – insgesamt 13.710 Hektar.

EU-Frist kanpp eingehalten

Damit sind 6,6 Prozent der Kreisfläche vorrangig für Natur und Artenvielfalt gesichert. Die von der EU für die Ausweisung gesetzte Frist wurde eingehalten, wenn auch knapp.

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