Im Landpark Lauenbrück ist mobiles Arbeiten ab 1. April möglich. Vier Plätze stehen im Moment zur Verfügung.

Im Landpark Lauenbrück ist mobiles Arbeiten ab 1. April möglich. Vier Plätze stehen im Moment zur Verfügung.

Foto: Harder-von Fintel

Zeven

Landpark: Coworking zwischen Esel und Wollschwein

Von Kathrin Harder-von-Fintel
22. März 2021 // 14:05

Arbeiten mitten in der Natur und in der Mittagspause die Seele zwischen Eselweide, Karpfenteich oder Wollschweinstall baumeln lassen?

Neue Ideen in Lauenbrück

Das soll ab 1. April im Landpark Lauenbrück Wirklichkeit werden. Coworking heißt das neue Modell, das Interessierten einen kreativen Arbeitsplatz bietet. Familie von Schiller geht für acht Wochen in die Testphase, um die Resonanz in der Region für das Arbeiten im Grünen zu ermitteln. Die Arbeitswelt verändert sich rapide, die Corona-Pandemie hat das Homeoffice in vielen Branchen durchgesetzt, nun kommen weitere Ideen dazu.

Offen für Neues

Katharine und Friedrich-Michael von Schiller, Betreiber des Landparks Lauenbrück, sind immer offen für Kreatives und gehen gerne den Versuch rund ums Coworking ein. „Die Arbeitswelt ist in Bewegung, das Projekt ist eine Chance für den ländlichen Raum. Hier kann eine richtige Gemeinschaft wachsen und ein Netzwerk entstehen“, freut sich Katharine von Schiller über die weitere Nutzung des weitläufigen Landparks. Zur Verfügung stehen im so genannten Coworking-Space zunächst vier großzügige Arbeitsplätze mit einem stabilen Internet und auch separate Räume für Team-Besprechungen oder für andere Termine.

Was sonst noch beim Coworking im Landpark Lauenbrück möglich ist, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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