Der „Niedersachsenhof“ am Montagabend. Nur ein kleiner Rest stand noch, den sich die Abrissbagger heute vornehmen wollten. In den nächsten Tagen machen sie sich über den ehemaligen Saal her. Drei bis vier Wochen werden die Abrissarbeiten noch dauern.

Der „Niedersachsenhof“ am Montagabend. Nur ein kleiner Rest stand noch, den sich die Abrissbagger heute vornehmen wollten. In den nächsten Tagen machen sie sich über den ehemaligen Saal her. Drei bis vier Wochen werden die Abrissarbeiten noch dauern.

Foto: Jakob Brandt

Zeven

Letzte Wände des „Niedersachsenhofs“ sind gefallen

6. Oktober 2020 // 17:59

Der „Niedersachsenhof“ in Sittensen ist endgültig Geschichte. Heute fielen die letzten Wände des ehemaligen Gasthofs, in dem viele Feste gefeiert wurden.

Bagger nehmen sich den Saal vor

In den nächsten Tagen nehmen sich die Bagger den alten Saal vor und machen ihn dem Erdboden gleich. Noch drei bis vier Wochen: Dann sollen die Abrissarbeiten beendet sein.

Seniorenpflegeheim auf dem Grundstück

Auf dem Grundstück will die Specht-Gruppe aus Bremen bekanntlich ein Seniorenpflegeheim errichten. „Wir rechnen damit, im Februar/März nächsten Jahres mit den Bauarbeiten beginnen zu können“, sagt Rolf Specht, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens.

Betreutes Wohnen im Fokus

Es entsteht eine stationäre Pflegeeinrichtung für Senioren mit 77 Zimmern, die alle über einen Balkon verfügen. 11,5 Millionen Euro investiert die Specht-Gruppe, die auch Interesse hat, betreutes Wohnen und eine Tagespflege in Sittensen zu realisieren. „Wir sind auf der Suche nach einem Grundstück in Nähe des neuen Seniorenpflegeheims“, so Specht.

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