Alles Vergangenheit: Das inzwischen abgewickelte Martin-Luther-Krankenhaus Zeven hatte laut Hanns-Ulrich Leisterer mal acht Intensivbetten, neue OP-Räume, Labor- und Röntgenkapazität. Vor allem die Intensivbetten würden in Corona-Zeiten dringend benötigt.

Alles Vergangenheit: Das inzwischen abgewickelte Martin-Luther-Krankenhaus Zeven hatte laut Hanns-Ulrich Leisterer mal acht Intensivbetten, neue OP-Räume, Labor- und Röntgenkapazität. Vor allem die Intensivbetten würden in Corona-Zeiten dringend benötigt.

Foto: ZZ

Zeven

MLK-Vorsitzender: „Das Krankenhaus hat Priorität vor dem Aquafit“

Von Thorsten Kratzmann
14. April 2020 // 07:10

Der Förderverein für ein neues MLK hätte sich Ende März in Brauel treffen sollen. Im Interview äußert sich der Vorsitzende Hanns-Ulrich Leisterer.

Es ist die Stunde der Krankenhäuser

Sie mussten also die Mitgliederversammlung des Fördervereins wegen Covid-19 verschieben? Ja, medizinisch war das sinnvoll. Für den Verein ist es schlecht. Die Mitglieder brauchen Ergebnisse, und der Vorstand braucht Beschlüsse. Jetzt werden wir mit einer schrittweisen Aufhebung der Kontaktsperre die Lage verschärfen. Die Stunde der Kreiskrankenhäuser ist gekommen, titelt die FAZ. Gemeint ist Erhalt und Weiterentwicklung. Das Martin-Luther-Krankenhaus Zeven hatte mal acht Intensivbetten, neue OP-Räume, Labor- und Röntgenkapazität. Jetzt wäre Uwe Janssens, Präsident der Deutschen interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, froh über jedes Bett in einem kleinen Krankenhaus.

Das ganze Interview lesen Sie am Montag in der Zevener Zeitung

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