Der rote Klinkerbau, in dem sich der Seedorfer Kindergarten und das Sitzungszimmer der Gemeinde befinden, soll  innen umgebaut und zusätzlich im Obergeschoss mit zwei Mietwohnungen  ausgestattet werden.

Der rote Klinkerbau, in dem sich der Seedorfer Kindergarten und das Sitzungszimmer der Gemeinde befinden, soll innen umgebaut und zusätzlich im Obergeschoss mit zwei Mietwohnungen ausgestattet werden.

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Zeven

Millionen-Investition: Seedorf soll hübscher und sicherer werden

Von Lutz Hilken
3. Oktober 2017 // 16:15

Das kann sich sehen lassen: Seedorf treibt drei Projekte voran. Sollten alle Förderanträge genehmigt werden, fließen 2018 rund 1,7 Millionen Euro in die Dorfentwicklung. Davon profitieren das Seedorfer Kindergartengebäude, die Ortsmitte und das Godenstedter Dorfgemeinschaftshaus. 

Geld für drei Projekte in Seedorf und Godenstedt

63 Prozent der Gesamtkosten würden über die Dorfentwicklung gefördert. 37 Prozent müsste die Gemeinde Seedorf selbst zahlen. Das könnte sie, ohne Kredite aufzunehmen. Das teuerste Vorhaben ist das Umgestalten der Seedorfer Ortsmitte: 780 000 Euro geschätzte Kosten. Insbesondere vor dem Kindergarten sowie am Kreuzungsbereich Dorfstraße/Ringstraße/Friedhofstraße soll es verkehrssicherer und hübscher gestaltet werden.

Zwei Mietwohnungen über dem Kindergarten

Auch das Kindergartengebäude selbst wird umgebaut. Im Erdgeschoss sollen die "Seedorfer Butjer" dann mehr Platz bekommen. Und im Obergeschoss möchte die Gemeinde zwei Mietwohnungen schaffen. Eine bereits vorhandene wird angepasst, eine zweite neu gebaut. Diese und weitere Bauarbeiten kosten rund 529 000 Euro.

Neues Flair fürs Dorfgemeinschaftshaus Godenstedt

Das dritte Projekt betrifft das Godenstedter Dorfgemeinschaftshaus. Dieses wird energetisch saniert und in Blickrichtung Ostetal mit Fensterfronten geöffnet. Ein kleiner Anbau und Umbauten im Sanitärbereich sind ebenso vorgesehen wie eine Außentoilette. Diese ist unter anderen für Kanufahrer gedacht, die die Ein- und Ausstiegsstelle an der Oste in Godenstedt nutzen. Gesamtkosten: rund 428 000 Euro.

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