Das Foto zeigt Stephanie Heidrich vor ihrer mobilen Käserei.

Mit ihrer mobilen Käserei fährt Stephanie Heidrich von Hof zu Hof und macht dort Käse. Das Geschäft brummt so sehr, dass sie seit über einem Jahr keine Neuaufträge mehr annimmt. Die pfiffige Käsemacherin hat aber schon eine Idee, wie sie ihre Produktionskapazitäten ausweiten kann.

Foto: Jakob Brandt

Zeven

Mit der mobilen Käserei von Hof zu Hof

5. Mai 2021 // 18:05

Stephanie Heidrich hat ein Händchen für guten Käse. In ihrer mobilen Käserei macht sie ihn selbst. Und zwar bei den Bauern auf den Höfen.

Geschäft brummt

Dank Stephanie Heidrich kommen immer mehr Bauern auf den Käse. Das Geschäft läuft so gut, dass die mobile Käsemacherin aus Elsdorf derzeit keine neuen Aufträge mehr annimmt. Doch sie hat schon einen Plan.

Mut gezeigt

Naturkäse aus der Region ist ein Renner. Viele Verbraucher schwören drauf. Vor manchen Hofläden bilden sich an den Verkaufstagen lange Schlangen. Stephanie Heidrich freut’s, denn sie hat auf das richtige Pferd gesetzt. Und Mut gezeigt.

Beim Milchkontor gelernt

In Sachen Milchverarbeitung kann Heidrich niemand etwas vormachen: 15 Jahre lang hat sie beim Deutschen Milchkontor (DMK) in Zeven an verschiedenen Standorten gearbeitet und dabei die riesige Käserei in Edewecht mit in Betrieb genommen.

Raus auf die Höfe

Hauptsächlich saß sie am Rechner, Milch bekam sie kaum zu Gesicht. Das ist jetzt anders. „Ich wollte nicht mehr nur im Büro sitzen“, sagt die 38-Jährige, „ich wollte raus, raus auf die Höfe, Käse herstellen und mit den Landwirten reden. Das ist meine Berufung.“ Bei Norderlesen und in der morgigen Ausgabe der Zevener Zeitung erfahrt Ihr, was Stephanie Heidrich am Käse fasziniert, wo es ihren Käse zu kaufen gibt und wie sie ihre Produktion nun ausweiten will. Außerdem erzählt Bäckermeister Rainer Knorr aus Zeven, warum er beim Bauern Käse machen lässt.

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