Dieser Stein steht auf dem Rhadereistedter Friedhof. Er erinnert an einen russischen Zwangsarbeiter, dessen Schicksal jetzt aufgedeckt wurde.

Dieser Stein steht auf dem Rhadereistedter Friedhof. Er erinnert an einen russischen Zwangsarbeiter, dessen Schicksal jetzt aufgedeckt wurde.

Foto: Gruneberg

Zeven

Mord auf dem Weg nach Zeven

6. Mai 2020 // 17:51

Mitarbeiter der Gedenkstätte Lager Sandbostel klären das Schicksal eines Ende April bei Rhadereistedt erschossenen sowjetischen Zwangsarbeiters auf.

Spurensuche aus Anlass des 75. Jahrestages

Die Gedenkstätte hat vor dem Hintergrund des 75. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges am Freitag die Einzelgräber ehemaliger Kriegsgefangener erfasst, die zwischen 1939 und 1945 auf den Arbeitskommandos des Stalag X B Sandbostel im Elbe-Weser-Raum verstorben sind. So wurde auch das Schicksal eines jungen Russen aufgeklärt, der in Rhadereistedt begraben ist.


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