Kirsi Lindemann (rechts) und Sandra Biendara-Klindworth von der Regionalgruppe der Kindertagespflegepersonen schildern Herausforderungen, mit denen Kinder, Eltern und Tagesmütter in Corona-Zeiten zu kämpfen haben.

Kirsi Lindemann (rechts) und Sandra Biendara-Klindworth von der Regionalgruppe der Kindertagespflegepersonen schildern Herausforderungen, mit denen Kinder, Eltern und Tagesmütter in Corona-Zeiten zu kämpfen haben.

Foto: Hilken

Zeven

Nach Zwangspause: Das sagen Tagesmütter im Kreis Rotenburg

19. Mai 2020 // 18:31

Nach zwei Monaten Corona-Zwangspause kehrt ein Stück Normalität zurück, auch für Kleinkinder in der Kindertagespflege. Doch noch ist nicht alles normal.

Neustart mit Hindernissen

Die Mädchen und Jungen müssen sich nach vielen Wochen der Isolation neu eingewöhnen. Das Abstandsgebot ist in einer solchen Situation illusorisch. Die Kinder brauchen Nähe. Wer wüsste das besser als professionelle Tagesmütter. Kirsi Lindemann aus Sottrum und Sandra Biendara-Klindworth aus Weertzen, Sprecherinnen der Rotenburger Regionalgruppe der Berufsvereinigung der Kindertagespflegepersonen, wissen um die Verunsicherung von Kindern, Eltern und Berufskollegen.

Mit welchen Herausforderungen die Beteiligten zu kämpfen haben, schildern die Tagesmütter in der Mittwochausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

Unser Digital-Magazin
Norderlesen Digital-Magazin
Verschenken & selbst genießen
Hein! Dein Norden

Wie schlägt sich Werder Bremen im ersten Relegationsspiel gegen den 1. FC Heidenheim?

469 abgegebene Stimmen
Folge nord24 via Messenger
Folge den Pinguins via Messenger