Eingang zum Rotenburger „Birkenhaus“. Sozialpädagogin Barbara May (links) und Sozialarbeiterin Wiebke Sprung kümmern sich um die Menschen, die dort Unterstützung und eine Bleibe finden.

Eingang zum Rotenburger „Birkenhaus“. Sozialpädagogin Barbara May (links) und Sozialarbeiterin Wiebke Sprung kümmern sich um die Menschen, die dort Unterstützung und eine Bleibe finden.

Foto: Foto: Bonath

Zeven

Nach dem Absturz: Neuanfang in Rotenburg

Von nord24
16. Januar 2020 // 08:30

Knapp vier Jahre lang war Andreas S. obdachlos, jetzt hat der 29-Jährige in Rotenburg wieder eine Perspektive.

Aus der Bahn geworfen

Die Trennung von seiner Freundin hat den gebürtigen Westfalen völlig aus der Bahn geworfen. Er war körperlich am Ende, bis er im Rotenburger "Birkenhaus" ein Zuhause und neuen Lebensmut fand. Jetzt hofft er auf eine Arbeitsstelle.
Was Andreas S. über sein Leben ohne Obdach erzählt, lest ihr am Donnerstag in der ZEVENER ZEITUNG und auf norderlesen.de.
 

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