Geschäftsinhaberin Marion Surger meint, verkaufsoffene Sonntage müssten mehr bieten als offene Geschäfte.

Geschäftsinhaberin Marion Surger meint, verkaufsoffene Sonntage müssten mehr bieten als offene Geschäfte.

Foto: Thorsten Kratzmann

Zeven

„Offene Türen reichen nicht“

9. Juli 2020 // 11:05

Um den Einzelhandel in den Innenstädten zu unterstützen, schlägt Wirtschaftsminister Bernd Althusmann vier verkaufsoffene Sonntage bis November vor. Davon hält Marion Surger wenig.

Vier Sonntage sind zu viele

Die Vorsitzende der Werbegemeinschaft Apropos Zeven sagt: „Vier Sonntage sind zu viele.“ Die Menschen werden ungeduldig und wünschen sich „etwas Normalität“ zurück. Doch dieses Mehr an Normalität ist ihrer Ansicht nach nicht zu gewinnen, indem die Geschäfte in jedem Monat bis November an einem Sonntag öffnen. „Es reicht doch nicht, einfach nur die Türen zu öffnen“, meint sie.


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