Ostereistedt: In der Heimat von Hanni Hase soll es bald nicht nur kleine Ostereier, sondern auch ein Riesen-Ei aus Beton geben, das "Ovum".

Ostereistedt: In der Heimat von Hanni Hase soll es bald nicht nur kleine Ostereier, sondern auch ein Riesen-Ei aus Beton geben, das "Ovum".

Foto: Hilken

Zeven

Ostereistedt: Gemeinderat sagt jetzt Ja zum Riesen-Ei

Von Lutz Hilken
20. Februar 2019 // 16:15

Ostereistedt bekommt einen Hingucker: das "Ovum". Dabei handelt es sich um ein rund fünf Meter hohes Riesen-Ei, gestaltet vom Bremer Künstler Armin Kölbli. Der Gemeinderat hat sich mehrheitlich dafür entschieden, das Kunstobjekt im Hanni-Hase-Dorf aufzustellen.  

"Ovum" kommt nach Ostereistedt

Der international renommierte Kreative hat bereits Kunstprojekte in symbolträchtigen Orten wie Tschernobyl und Jerusalem realisiert. Auch in Bremervörde steht ein großes Beton-Ei des Künstlers, das mit Botschaften für zukünftige Generationen gefüllt ist. Nun also hat der Ostereistedter Rat den Weg freigemacht für ein Riesen-Ei, das dann in der Heimat von Hanni Hase stehen wird.

Keine leichte Entscheidung

Die Kommunalpolitiker haben sich die Entscheidung nicht leicht gemacht.  Denn sowohl im Rat als auch in der Bevölkerung ist das Kunstprojekt umstritten. Vor allem an der Größe des Objektes und an einem möglichen Standort scheiden sich die Geister. Bürgermeisterin Ulrike Ringen zeigt sich nun "sehr gespannt, ob wir das Projekt am Ende tatsächlich so realisieren können wie geplant".
Mehr über das "Ovum" und die Sitzung des Gemeinderates ist am Donnerstag in der Zevener Zeitung zu lesen.

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