Nicht ganz synchron: Zwei Damen und acht Herren vollführen den symbolischen ersten Spatenstich für das Wohnprojekt der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven an der Straße Auf dem Quabben in Zeven.

Nicht ganz synchron: Zwei Damen und acht Herren vollführen den symbolischen ersten Spatenstich für das Wohnprojekt der Lebenshilfe Bremervörde/Zeven an der Straße Auf dem Quabben in Zeven.

Foto: Kratzmann

Zeven

Rückkehr der Lebenshilfe nach Zeven

Von thorsten.kratzmann
10. Dezember 2019 // 16:15

Die Lebenshilfe Bremervörde/Zeven kehrt an den Ort ihrer Gründung zurück. In Zeven wird ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderungen gebaut.

Der erste Spatenstich

Mit der druckfrischen Baugenehmigung erscheint Architekt Markus Neuberg am Montag zum  ersten Spatenstich auf der Baustelle der Lebenshilfe an der Straße Auf dem Quabben. Auf dem 5500 Quadratmeter großen Grundstück realisiert die Lebenshilfe ihr erstes Wohnprojekt in Zeven. In eineinhalb Jahren werden dort 26 Bewohner auf jeweils 17 Quadratmetern ein neues Zuhause finden. Hinzu kommen vier Wohngruppen. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für die Tagesbetreuung von bis zu 20 Personen und ein Werkstattladen vorgesehen - 3000 Quadratmeter Nutzfläche insgesamt.

Gründung im Haus der Jugend

Dass Bedarf an Wohnraum für Menschen mit Behinderungen bestehe, hebt Volker Wahlers, Geschäftsführer der Lebenshilfe, hervor. Dieser Bedarf sei vor gut eineinhalb Jahren Anstoß für die Lebenshilfe gewesen, sich an die Umsetzung der Idee eines Wohnhauses in Zeven zu wagen. Helge Richter, Vorstand des Trägervereins der gemeinnützigen Lebenshilfe GmbH, schmeichelt der Spitze des Zevener Rathauses. Richter versichert: „Zeven ist uns immens wichtig. Schließlich ist die Lebenshilfe im Haus der Jugend gegründet worden.“

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