Mischlingshund „Toni“ freut sich, dass er vorübergehend ein neues Zuhause gefunden hat: Christine Behrens (links) und Dr. Sabine Foerster vom  „Tiergnadenhof Rasselbande“ haben den Fundhund aufgepäppelt. Zu Weihnachten hofft der Verein auf spendenfreudige Bürgerinnen und Bürger aus der Region.

Mischlingshund „Toni“ freut sich, dass er vorübergehend ein neues Zuhause gefunden hat: Christine Behrens (links) und Dr. Sabine Foerster vom „Tiergnadenhof Rasselbande“ haben den Fundhund aufgepäppelt. Zu Weihnachten hofft der Verein auf spendenfreudige Bürgerinnen und Bürger aus der Region.

Foto: Algermissen

Zeven

Sandbostel: Warum Tiere nicht unter den Weihnachtsbaum gehören

Von nord24
17. Dezember 2019 // 15:15

Eigentlich sollte jeder wissen, dass Tiere nicht unter den Weihnachtsbaum gehören. Ist aber nicht so. Der Tiergnadenhof Rasselbande in Sandbostel bekommt aktuell wieder vermehrt Nachfragen nach jungen Kaninchen, Hunden oder Katzen.  Der Verein, der seine Arbeit zu einem Großteil aus Spenden finanziert, lehnt das nicht nur ab, er legt konsequent bis Januar eine Vermittlungspause ein.

Friedlicher Lebensabend

Auf dem fünf Hektar großen Gnadenhof in Sandbostel finden nicht nur Hunde, Katzen und Kaninchen ein Zuhause. Auch Pferde, Alpakas und Vögel haben jede Menge Platz. „Wir nehmen Tiere aller Art auf“, sagt Vorsitzende Christine Behrens.

Pflege bis zum Ende

„Wir pflegen diese dann bis zum Ende." Wenn es geht, bei jüngeren und gesunden Tieren, wird versucht, diese an liebe Leute zu vermitteln. Wenn beispielsweise  Katzen tierärztlich behandelt und gechippt sind, dürfen sie frei laufen. Sie kommen nicht in Käfige.
Mehr über den Gnadenhof und warum er derzeit keine Tiere vermittelt steht morgen in der ZEVENER ZEITUNG.

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