In der Nacht zu Donnerstag ist gegen 2 Uhr ein mit vier Personen besetzter PKW bei Bartelsdorf frontal gegen einen Baum gekracht. Die Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

In der Nacht zu Donnerstag ist gegen 2 Uhr ein mit vier Personen besetzter PKW bei Bartelsdorf frontal gegen einen Baum gekracht. Die Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

Foto: Feuerwehr

Zeven

Schwerer Unfall bei Bartelsdorf: Vier Verletzte

Von Joachim Schnepel
8. April 2021 // 10:35

In der Nacht zu Donnerstag ist gegen 2 Uhr ein mit vier Personen besetzter PKW bei Bartelsdorf frontal gegen einen Baum gekracht.

Nachdem der Notruf in der Rettungsleitstelle eingegangen war, alarmierte der Leitstellendisponent diverse Rettungskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzten und Polizei.

Personen eingeklemmt

Nach ersten Meldungen sollte der Wagen kopfüber am Baum liegen, dies bestätigte sich nach Eintreffen der ersten Rettungskräfte jedoch nicht. In dem verunfallten Fahrzeug, der direkt am Baum und quer auf der Fahrbahn stand, befanden sich vier Personen, die zum Teil schwer verletzt und in dem PKW eingeklemmt waren.

Verletzte notärztlich versorgt

Nachdem die eingeklemmten Personen notärztlich versorgt wurden und die Vorgehensweise besprochen wurde, konnte die Feuerwehr von zwei Seiten die Fahrer- und Beifahrertür sowie die hintere Tür auf der Beifahrerseite herausschneiden und das Dach abnehmen.

Sie wurden ins Krankenhaus gebracht

Nach weiterer Behandlung durch den Rettungsdienst, wurden die Personen aus dem Fahrzeug gerettet und anschließend in die Krankenhäuser nach Rotenburg, Bremen und Hamburg gebracht.

Sachschaden rund 5000 Euro

Der 19-jährige Fahrer und zwei 16 und 18 Jahre alte Beifahrerinnen zogen sich laut Polizei schwere Verletzungen zu. Ein 18-jähriger Beifahrer wurde leicht verletzt. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf rund 5000 Euro.

Polizei ermittelt zur Unfallursache

Der Gemeindebrandmeister aus Scheeßel machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Feuerwehr war mit elf Fahrzeugen und 87 Einsatzkräften am Unfallort, dazu waren drei Notarzteinsatzfahrzeuge und vier Rettungswagen sowie die Polizei mit zwei Fahrzeugen vor Ort.

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