Antreten auf Abstand: 60 Rekruten legten in Seedorf ihr feierliches Gelöbnis ab, wegen der Corona-Pandemie nicht im Beisein von Angehörigen und Freunden.

Antreten auf Abstand: 60 Rekruten legten in Seedorf ihr feierliches Gelöbnis ab, wegen der Corona-Pandemie nicht im Beisein von Angehörigen und Freunden.

Foto: Hilken

Zeven

Seedorf: Gelöbnis auf Abstand und ohne Familie

23. September 2020 // 10:45

Das Gelöbnis in Seedorf bot alles andere als ein gewohntes Bild: Angehörige der Rekruten durften wegen der Corona-Pandemie nicht als Zuschauer teilnehmen.

Alles auf Abstand

Aus Vorsorge vor einer Ansteckung durch das Virus standen die Soldaten mit gebührendem Abstand in Reih und Glied. Ehrengäste waren diesmal - mit einer Ausnahme - ebenfalls nicht eingeladen.

Interne Zeremonie

So ging das militärische Zeremoniell entgegen sonstiger Gepflogenheiten quasi intern über die Bühne. Das änderte aber nichts am Inhalt und an der Bedeutung des Gelöbnisses. Das machte Oberst Geßner als Kommandeur des Fallschirmjägerregiments 31 in seiner Ansprache vor den angetretenen Soldaten deutlich.

Warum die Soldaten 2021 zur Bundestagswahl gehen sollten und welche Einsätze auf die Truppe in Seedorf zukommen, lest Ihr in der Mittwochausgabe der ZEVENER ZEITUNG.

Immer informiert via Messenger
OSC oder Verband - wer liegt richtig?
862 abgegebene Stimmen
Folge den Pinguins via Messenger