Gerd Kelterborn ließ mit seiner vierspännigen Friesen-Quadriga den Boden auf dem Platz beben. Das Publikum war begeistert.

Gerd Kelterborn ließ mit seiner vierspännigen Friesen-Quadriga den Boden auf dem Platz beben. Das Publikum war begeistert.

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Zeven

Sittensen: Abschied vom bunten Spektakel beim Friesentag

Von Jakob Brandt
30. Juli 2018 // 15:15

Die große Show ist zu Ende. Am Sonntag konnten Pferdefreunde zum letzten Mal Friesentag-Feeling in Marschhorst bei Sittensen genießen. Die Veranstaltung wird es auch künftig geben. Aber in anderer Form. Überschaubarer und familienfreundlicher.

Das Beste aus 20 Jahren

Schönstes Sommerwetter, volle Ränge und ein abwechslungsreiches Programm prägten die Show. Sehenswerte Darbietungen gab es mehr als reichlich. Immerhin präsentierte der Friesenstall Marschhorst das Beste aus 20 Jahren.

Letzte „Queen von Marschhorst“

Die Show hatte wirklich für jeden Geschmack etwas zu bieten. Ermittelt wurde auch die letzte „Queen von Marschhorst“. In einer packenden Entscheidung sicherte sich Claudia Linde mit „Aron“ unterm Sattel diesen Titel. 3500 Zuschauer sahen sich das Spektakel an.

Quadriga lässt den Boden beben

Präsentierte Hugo Ferreira eben noch Ausschnitte aus seinem Showprogramm, donnerte im nächsten Moment schon Gerd Kelterborn mit seiner vierspännigen Friesen-Quadriga über den Platz und ließ den Boden beben. Beeindruckend war auch die Darbietung, die Dajana Pfeifer zum Besten gab. Ihr Ritt über den Ozean aus blauem Stoff war ein beeindruckendes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Pferd und Reiter „an einem Strang“ ziehen.

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