Von einem Mehrgenerationenhaus träumt der Sittenser Seniorenbeirat, von einem Treffpunkt für Jung und Alt, mitten im Ort. „Wir könnten uns die alte Volksbank dafür sehr gut vorstellen“, sagt die Beiratsvorsitzende Jutta Fettköter (Mitte).

Von einem Mehrgenerationenhaus träumt der Sittenser Seniorenbeirat, von einem Treffpunkt für Jung und Alt, mitten im Ort. „Wir könnten uns die alte Volksbank dafür sehr gut vorstellen“, sagt die Beiratsvorsitzende Jutta Fettköter (Mitte).

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Zeven

Sittensen: Senioren kämpfen für Mehrgenerationenhaus

Von Jakob Brandt
8. Februar 2018 // 17:15

Die Escape-Taste drücken und alles auf Null stellen: Das wünscht sich der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Sittensen von der Politik.  Diese will aus der alten Volksbank ein Rathaus machen. Nach Ansicht der Senioren eignet sich das Gebäude aber auch gut für ein Mehrgenerationenhaus.

Senioren hoffen auf lebhafte Diskussion

Im Grunde genommen ist die Sache entschieden. Das weiß auch der Beirat. Trotzdem hoffen die Senioren auf eine lebhafte Diskussion. Und auf eine Umkehr der Politik.

Ideen sind Mangelware

Die Weiterentwicklung des Ortskerns ist ein großes Thema in Sittensen. Doch Ideen zur Belebung des Zentrums sind Mangelware. Die Politik ist ratlos, Konzepte gibt es nicht. Der Vorschlag der Senioren kommt daher gerade recht.

Treffpunkt für Jung und Alt

Der Beirat möchte aus dem Bankgebäude einen Treffpunkt für Jung und Alt machen, das geplante Seniorenbüro und die Anlaufstelle für Flüchtlinge dort unterbringen. Alle Vereine und Verbände sollen die ehemalige Filiale für ihre Veranstaltungen nutzen können. Auch der geplante neue Kindergarten passt nach Ansicht der Senioren gut ins Haus.

Mehrgenerationenhaus fehlt im Ort

Ein Mehrgenerationenhaus fehlt in Sittensen, meinen die Senioren. "Wir brauchen einen zentralen Begegnungsort", sagt die Beiratsvorsitzende Jutta Fettköter.  Ein Treffpunkt für Menschen aller Generationen werde den Ortskern spürbar beleben.

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