Ein Auto passiert das seit Jahren umstrittene Grundstück an der Bremer Landstraße in Tarmstedt. Dort befand sich einst ein Kalksandsteinwerk, Reste der Betriebsgebäude sind links im Hintergrund auf einem benachbarten Grundstück zu erkennen.

Ein Auto passiert das seit Jahren umstrittene Grundstück an der Bremer Landstraße in Tarmstedt. Dort befand sich einst ein Kalksandsteinwerk, Reste der Betriebsgebäude sind links im Hintergrund auf einem benachbarten Grundstück zu erkennen.

Foto: Bert Albers

Zeven

Tarmstedt: Endet langjähriger Grundstücksstreit bald?

12. November 2020 // 08:00

Um ein Grundstück in Tarmstedt gibt es seit Jahren Diskussionen und Prozesse. Doch vielleicht ist es damit bald vorbei. Die Gemeinde hofft darauf.

Grundstück wurde 1999 verkauft

Seit Jahren versucht die Gemeinde, die strittige Fläche zurückzubekommen. Sie hatte sie schon 1999 an einen Bremer verkauft. Der hat seitdem nie gehalten, was er versprochen hatte oder in Verträgen steht. Jetzt arbeitet ein Notar an einem Vorschlag, der beide Seiten zufriedenstellen soll.

Schäbiger Anblick

Es geht um finanzielle Forderungen des Grundstückseigentümers. Wird man sich darüber einig, könnte die Fläche noch in diesem Jahr auf die Gemeinde umgeschrieben werden. Viele Tarmstedter würde das sicher freuen. Denn zurzeit gibt das Gelände, auf dem früher Kalksandsteine produziert wurden, kein schönes Bild ab.


Warum der Gemeindedirektor trotz der jüngsten Entwicklung pessimistisch ist und weshalb er sogar dem beteiligten Notar mit einer Klage drohte, lest ihr jetzt auf NORD|ERLESEN.

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