Schwer bepackt: An Futter und Reitutensilien sind Tabea Steffens (von links), Fee Franke, Bianka Steffens, Norma Franke, Mia Steffens sowie Frank Richters und Ulf Steffens nicht vorbei gekommen. Knapp 80 Euro haben sie dafür ausgegeben.

Schwer bepackt: An Futter und Reitutensilien sind Tabea Steffens (von links), Fee Franke, Bianka Steffens, Norma Franke, Mia Steffens sowie Frank Richters und Ulf Steffens nicht vorbei gekommen. Knapp 80 Euro haben sie dafür ausgegeben.

Foto: Stange

Zeven

Tarmstedter Ausstellung: Von "nur gucken" bis kaufen

Von Sophie Stange
9. Juli 2017 // 14:30

Die einen wollen bei der Tarmstedter Ausstellung „nur mal gucken“, die anderen haben ein konkretes Ziel: Sie wollen einkaufen. Die Kollegen von Nord24 Zeven haben sich bei Besuchern umgehört und einen Blick in die Einkaufstüten gewagt.

Schlemmen, shoppen oder einfach nur staunen

Auf dem 18 Hektar großem Ausstellungs- und Tierschaugelände gibt es für die Besucher viel zu entdecken. 750 Aussteller präsentieren kleine und große Technik, Haushaltswaren, Kleidung und Spielzeug. Essens- und Getränkestände verköstigen die Besucher und für die kleinen Gäste sind Karussells aufgebaut. Doch was kostet so ein Tag auf der Ausstellung?

In die Einkaufstüten geschaut

„Wir geben so zwischen 40 und 50 Euro aus“, erzählt Heidemarie Pohl aus Rullstorf bei Lüneburg. Mit inbegriffen sind die Eintrittskarten und auch das Essen wie Bratwurst und Kuchen. „Wir fahren jedes Jahr zur Tarmstedter Ausstellung. Heute wollen wir uns jedoch nur informieren und nichts weiter kaufen“, ergänzt Heinz-Gerhard Pohl.

Spontan Shoppen

Spontan zum Shoppen entschieden haben sich Dörthe und Detlev Patjens aus Cadenberge. Mehr als 200 Euro haben sie bereits ausgegeben. "Wir haben Pferdeartikel gekauft, also Futter und Bürsten. Auch eine Milchkanne, Hühnerfutter und ein Fugenreinigungsgerät haben wir erworben", sagt Dörthe Patjens.  Es ist bereits das vierte Mal, dass sie zusammen mit ihrem Mann die Ausstellung besucht. „Die Preise finden wir in Ordnung.“

Fackel und Gartenscheren

An einer Fackel für den Garten kam Bettina Kelschinsky aus Bremervörde nicht vorbei: „Dafür habe ich 20 Euro bezahlt. Das war ein spontaner Kauf“, sagt sie. Doch das Essen findet die Bremervörderin teuer: „Für ein Baguette und Champignons haben wir zusammen neun Euro bezahlt. Das finde ich viel.“  Und Ilse Zimmermann aus Heeslingen hat zwei neue Gartenscheren erworben. „Wir wollten noch eine Kehrmaschine kaufen, doch bisher haben wir nur welche für die Industrie gesehen.“

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