Berndt Höhne mit seinem Kater „Rudy“, der seit gut zwei Wochen mit zwei Luftgewehrgeschossen in der Lunge lebt. Wer dem Tier in Kirchtimke die Verletzung zugefügt hat, ist unbekannt.

Berndt Höhne mit seinem Kater „Rudy“, der seit gut zwei Wochen mit zwei Luftgewehrgeschossen in der Lunge lebt. Wer dem Tier in Kirchtimke die Verletzung zugefügt hat, ist unbekannt.

Foto: Albers

Zeven

Tierquäler schießt in Kirchtimke auf Kater "Rudy"

Von Bert Albers
15. Januar 2019 // 15:15

Wer tut so etwas? Und warum? Diese Frage geht Berndt Höhne aus Kirchtimke nicht aus dem Kopf. Jemand hat auf seinen Kater geschossen. „Rudy“ quält sich mit zwei Projektilen in der Lunge.

Geschosse aus einem Luftgewehr

„Rudy“ ist ein stattlicher Kerl. Dass er seit Tagen keinen Brocken gefressen hat, sieht man ihm nicht an. Immerhin ist bekannt, warum „Rudy“ nicht frisst: In seiner Lunge stecken zwei Geschosse aus einem Luftgewehr.

Schüsse zum Jahreswechsel

Der Tierarzt kam der Sache erst mit einer Röntgenaufnahme auf die Spur. Der Mediziner glaubt, dass die Projektile um den Jahreswechsel auf Rudy“ abgefeuert wurden. Über den Täter will Höhne nicht spekulieren. Er will nur, dass sich derlei nicht wiederholt. Deshalb macht er den Vorfall öffentlich.

Bisher ein Einzelfall in Kirchtimke

Angezeigt hat er die Tierquälerei auch. Die Polizei geht derzeit von einem Einzelfall aus. Ähnliche Taten habe es zuletzt in Kirchtimke und Umgebung nicht gegeben. Nun bleibt nur zu hoffen, dass sich der Kater erholt.

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